Die Industrie- Lehrwerkstatt Mainz eG - ist Pionier für den bakterizid- und borsäurefreien Hochleistungskühlschmierstoff Curtis HiSpeed 441 eco
ILW Mainz eG startet nach 1 jähriger Testphase in das Jahr 2012 mit dem weltweit innovativsten Kühlschmierstoff für die Metallbearbeitung – Curtis HiSpeed 441 eco (bakterizid – / borsäurefrei). Die ILW ist somit einer der wenigen Pioniere weltweit, welche den Weg in eine neue Ära der völlig bakterizid- und borsäurefreien wassermischbaren Kühlschmierstoffe bereitet haben.
Erfolgsgarant der ILW Mainz eG: Tradition und Fortschritt
Vor 80 Jahren wurde die „ILW“ Industrie-Lehrwerkstatt Mainz eG gegründet. Sie zählt somit zu den ältesten überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Deutschland und ist die größte Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Die ILW Mainz eG bietet interessierten Unternehmen und Personen eine bedarfsorientierte, berufspraktische Ausbildung – qualitativ herausragend und innovativ. Erfolgsgarant der ILW Mainz eG ist die optimale Mischung aus Tradition und Fortschritt.
Die ILW Mainz eG ist eine feste Größe als Bildungsdienstleister
Von der ILW ausgebildete Fachkräfte sind so in ihren Betrieben in der Lage, verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übernehmen. Um dies zu erreichen, geht die ILW eine enge und effiziente Partnerschaft mit den Ausbildungsbeauftragten ihrer Kunden, den Berufsschulen und weiteren Institutionen der Berufsbildung (nicht zuletzt die Industrie- und Handelskammern) ein. Dadurch hat sich die ILW von der „verlängerten Werkbank“ zu einer festen Größe als Bildungsdienstleister entwickelt. Dies dokumentiert sich auch in ihrer umfangreichen Fort- und Weiterbildungsaktivität. Hier leistet die ILW einen wichtigen Beitrag zum lebenslangen Lernen. In den Bereichen Elektrotechnik, Mechanik und Informationstechnologie ist die ILW eine der kompetentesten Lernadressen. Wenn Unternehmen Fachwissen nutzen und Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen, brauchen sie qualifizierte Mitarbeiter. Da sich Produkte, Verfahren und Dienstleistungen heutzutage immer schneller wandeln, müssen Fachkräfte nicht nur über ein solides Grundwissen verfügen sonder sich auch kontinuierlich weiterbilden bzw. weiterbilden lassen. Ob Ausbildung oder Fort- und Weiterbildung, die Angebote der ILW richten sich an alle interessierten Unternehmen. Zu Ihren Kunden und Partnern gehören namhafte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, Stadtwerke Mainz, Schott Mainz, Procter & Gamble, Nestlé, Elster-Instromet Production GmbH, Bericap GmbH & Co, HILGE GmbH & Co. KG, Lufthansa Technik A.E.R.O. Alzey GmbH, ECONO-PAK und viele mehr.
(Herr Eckert (Ausbildung) erklärt einem seiner vielen Schützlinge, hier ein AZUBI von den Stadtwerken Mainz,
die Steuerung der 5-Achsigen CNC – Fräsmaschine von Deckel Maho – DMU 50)
Durch fortschrittliches Denken – Prozesse richtungweisend lenken
Solche großartigen Referenzen kommen natürlich weder von ungefähr, noch von heute auf morgen. Zufriedene Kunden dieser Kategorie kann man nur gewinnen bzw. halten, wenn Fortschritt und zukunftsorientiertes Handeln ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie sind.
Es versteht sich also von selbst, dass die ILW stets innovativ ausgerichtet und offen für echte technische Neuheiten sein muss, um Kunden und Partner optimal bedienen zu können. Die ILW sieht sich selbst als repräsentative Ausbildungsstätte, mit deutlichem Vorbildcharakter. Da wundert man sich nicht, dass momentan 500 Aus- und Weiterzubildende an der ILW angemeldet sind.
Bis dato wurde in der beachtlich großen Lehrwerkstatt, die über einen Maschinenpark von 35 Zerspanungsmaschinen verfügt, ein KSS Medium der älteren Technologie mit Bakteriziden und Borsäure verwendet. Eine Technologie die durchaus ihre Daseinsberechtigung hatte, heute aber problemlos durch unbedenklichere KSS Medien, mit besseren Eigenschaften, substituiert werden kann. Als die Curtis Systems GmbH den Kühlschmierstoff HiSpeed 441 eco Anfang 2011 auf den Markt gebracht hat, gab es keine vergleichbaren Produkte mit dieser neuartigen Emulgatortechnologie. Im Hinblick auf die vielen Vorteile des neuartigen Produktes, die an Herrn Mehmel (ILW – Fachbereichsleiter Metall) herangetragen wurden, war das Interesse seitens ILW schnell geweckt. Fortschrittliches Denken ist für die ILW nicht nur eine gutklingende Marketingfloskel sondern wird gelebt. Deswegen werden auch permanent Prozesse durchleuchtet, hinterfragt und neue Ideen und techn. Innovationen einbezogen.
Aufgrund dieser aufgeschlossenen Haltung ist die ILW Mainz eG eines der ersten Unternehmen weltweit, welche das Produkt HiSpeed 441 eco in der Praxis getestet haben. Die neueste Entwicklung der Curtis Systems GmbH wurde 1 Jahr auf ausgesuchten Maschinen der ILW unter der Aufsicht von Herrn Mehmel und Herrn Eckert (Ausbildung) akribisch geprüft, überwacht und für sehr gut befunden. Sicherlich sind Versuche mit neuen Betriebsstoffen aufwendig und arbeitsintensiv, jedoch wissen wir alle, dass man sich nun mal bewegen muss, um etwas in Bewegung zu bringen. Die Motivation in diesem Fall lag jedoch klar auf der Hand: Das Minimieren des Gesundheitsrisikos für unsere Maschinenbediener. Als Vorzeigeausbildungseinrichtung ist es für uns selbstverständlich etwas auszuprobieren was für unseren Prozess und die gesamte Branche richtungsweisend sein könnte!“ so Herr Mehmel.
Da das Produkt in seiner Leistung und techn. Stabilität im Langzeittest überzeugte, wurden Anfang 2012 alle Maschinen der ILW Mainz eG mit dem Bakterizid- und Borsäurefreien KSS Curtis HiSpeed 441 eco befüllt. Beide Unternehmen freuen sich über die neue aktive Partnerschaft.
(v.l. Ulf Mehmel ILW Mainz eG und Thomas Jordan Curtis Systems GmbH)
Warum nicht mehr anstreben als die TRGS § 611 oder die GefStoffV verlangt?
Ulf Mehmel vertritt einen klaren Standpunkt bez. des unumgänglichen Einsatzes von Metallbearbeitungsflüssigkeiten: „Risiken, die wir für unsere Aus- und Weiterzubildenden ausschließen können, werden natürlich ausgeschlossen. Und warum nicht mal mehr machen als die TRGS § 611 oder die GefStoffV verlangt? Wir haben hier schließlich nicht nur eine große Verantwortung gegenüber unseren Auftraggebern, sondern auch die Aufgabe, unsere Teilnehmer zu schützen und für den täglichen Umgang mit Betriebsstoffen, d.h. auch Metallbearbeitungsflüssigkeiten zu sensibilisieren.“
Hohe Anforderungen an KSS Medien – auch bei nicht produzierenden Unternehmen
Schonung von Mensch und Maschine im Einklang mit Prozesssicherheit und außergewöhnlicher Wirtschaftlichkeit sind nicht nur die Anforderungen der ILW, sondern auch der produzierenden Unternehmen an einen Hochleistungskühlschmierstoff.
“Sicherlich haben wir nicht den Teiledurchsatz eines Großserienlohnfertigers und somit auch nicht die Menge an Fremdeinträgen (Späne und Öle)in die KSS Emulsion, was ja bekanntlich die biologische Stabilität eines KSS Mediums negativ beeinflusst. Jedoch haben wir eine andere ebenso anspruchsvolle Anforderung an unser KSS Medium, nämlich dass nicht alle Maschinen stetig genutzt werden. Es kann also passieren dass eine Maschine mal 2 – 3 Wochen nicht eingesetzt wird und somit auch kein Sauerstoff der KSS Emulsion zugeführt werden kann. Ein k.o.-Kriterium für jeden herkömmlichen KSS! Früher konnte man in solchen Fällen nur ständig die „chemische Keule“ schwingen um halbwegs akzeptable Standzeiten zu erzielen.“ berichtet Herr Mehmel.
Curtis Hi Speed 441 eco -
Bakterizid-/Borsäurefreier Hochleistungskühlschmierstoff
Umso erfreuter ist die ILW über CURTIS HiSpeed 441 eco, einen Kühlschmierstoff der neuesten Generation. Alle Anforderungen können nun auch ohne die umstrittenen Zusätze wie Bakterizide und Borsäurse erfüllt werden. Das Produkt unterliegt keiner Kennzeichnungspflicht im Sinne des Transports. Die Derma Consult GmbH – Gesellschaft zur Prüfung von Dermatika bestätigt in einem Gutachten vom 12.10.11, dass das Produkt dermatologisch die bestmögliche Beurteilung erhält d.h. als „nicht irritierend“ eingestuft wird.
eco steht in diesem Zusammenhang für economy d.h. mehr Leistung bei geringerem Verbrauch. Grundlage für die Wirtschaftlichkeit des Prozesses ist die niedrige Ansatzkonzentration (6%) sowie eine noch geringere Nachfüllkonzentration (0,5-1%). HiSpeed 441 eco ist im Regelfall außergewöhnlich resistent gegen Bakterien- oder Pilzbefall, so dass die Wartung und Pflege mit zusätzlichen Additiven bzw. Stützmedien gegen null tendiert. Basierend auf dem neu entwickelten Hightech-Emulgatorsystem in Verbindung mit Curtis üblichen Spitzenrohstoffen zeigt das Produkt überdurchschnittliche technische Stabilität, eine optimale pH-Wert-Steuerung bei ausgezeichnetem Korrosionsschutz sowie schaumarmem Verhalten bei allen Wasserhärten ab 3,5° dH. Ein weiteres Plus ist die universelle Einsatzmöglichkeit für alle gängigen spanabhebenden Metallbearbeitungsanwendungen mit Materialien wie Stahl, hochlegierter Stahl, Gusseisen und Nichteisenmetalle sowie Messing und Aluminiumlegierungen. Aufgrund des beeindruckenden Spülverhaltens bleiben Teile, Werkzeuge und Maschinen beim Bearbeitungsprozess stets sauber, so dass gleichzeitig eine ausgezeichnete Oberflächengüte bei verlängerter Werkzeug – und Maschinenstandzeit ermöglicht wird.
Curtis Sytems GmbH hält was sie verspricht:
coolant solutions – liquid innovations auf der Grind Tec 2012
Die CURTIS Systems GmbH, ist ein Premium-Lieferant der ersten Stunde für Hochleistungsschmierstoffe und verfügt über fast ein halbes Jahrhundert an Erfahrung im Entwickeln von Hochleistungskühlschmierstoffen für die Metallverarbeitende Industrie. Das Produkt HiSpeed 441 eco ist das Pilotprodukt einer ganzen Curtis eco-tec line, die durch die Curtis Systems GmbH – coolant solutions – liquid innovations, den Markt 2012 bereichern wird.
Als der Markt- und Innovationsführer im Bereich „Hartmetall schleifen“ wird die Curtis Systems GmbH dieses Jahr natürlich auch nicht auf der Grindtec 2012 in Augsburg fehlen. Besuchen Sie uns gerne zwischen 14.03.12 – 17.03.12 in Halle 3 / Stand 3048 und informieren Sie sich bei unseren Fachkräften vor Ort über die neue innovative Kühlschmierstoff Reihe.





