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Die Industrie-Lehrwerkstatt Mainz eG

Die Industrie-Lehrwerkstatt Mainz eG

Die Industrie-  Lehrwerkstatt Mainz eG - ist Pionier für den bakterizid- und borsäurefreien Hochleistungskühlschmierstoff Curtis HiSpeed 441 eco

ILW Mainz eG startet nach 1 jähriger Testphase in das Jahr 2012 mit dem weltweit innovativsten Kühlschmierstoff für die Metallbearbeitung – Curtis HiSpeed 441 eco (bakterizid – / borsäurefrei). Die ILW ist somit einer der wenigen Pioniere weltweit, welche den Weg in eine neue Ära der völlig bakterizid- und borsäurefreien wassermischbaren Kühlschmierstoffe bereitet haben.

Erfolgsgarant der ILW Mainz eG: Tradition und Fortschritt

Vor 80 Jahren wurde die „ILW“ Industrie-Lehrwerkstatt Mainz eG gegründet. Sie zählt somit zu den ältesten überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Deutschland und ist die größte Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Die ILW Mainz eG bietet interessierten Unternehmen und Personen eine bedarfsorientierte, berufspraktische Ausbildung – qualitativ herausragend und innovativ. Erfolgsgarant der ILW Mainz eG ist die optimale Mischung aus Tradition und Fortschritt.

Die ILW Mainz eG ist eine feste Größe als Bildungsdienstleister

Von der ILW ausgebildete Fachkräfte sind so in ihren Betrieben in der Lage, verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übernehmen. Um dies zu erreichen, geht die ILW eine enge und effiziente Partnerschaft mit den Ausbildungsbeauftragten ihrer Kunden, den Berufsschulen und weiteren Institutionen der Berufsbildung (nicht zuletzt die Industrie- und Handelskammern) ein. Dadurch hat sich die ILW von der „verlängerten Werkbank“ zu einer festen Größe als Bildungsdienstleister entwickelt. Dies dokumentiert sich auch in ihrer umfangreichen Fort- und Weiterbildungsaktivität. Hier leistet die ILW einen wichtigen Beitrag zum lebenslangen Lernen. In den Bereichen Elektrotechnik, Mechanik und Informationstechnologie ist die ILW eine der kompetentesten Lernadressen. Wenn Unternehmen Fachwissen nutzen und Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen, brauchen sie qualifizierte Mitarbeiter. Da sich Produkte, Verfahren und Dienstleistungen heutzutage immer schneller wandeln, müssen Fachkräfte nicht nur über ein solides Grundwissen verfügen sonder sich auch kontinuierlich weiterbilden bzw. weiterbilden lassen. Ob Ausbildung oder Fort- und Weiterbildung, die Angebote der ILW richten sich an alle interessierten Unternehmen. Zu Ihren Kunden und Partnern gehören namhafte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, Stadtwerke Mainz, Schott Mainz, Procter & Gamble,  Nestlé, Elster-Instromet Production GmbH, Bericap GmbH & Co, HILGE GmbH & Co. KG,  Lufthansa Technik A.E.R.O. Alzey GmbH, ECONO-PAK und viele mehr.

(Herr Eckert (Ausbildung) erklärt einem seiner vielen Schützlinge, hier ein AZUBI von den Stadtwerken Mainz,
die Steuerung der 5-Achsigen CNC – Fräsmaschine von Deckel Maho – DMU 50)

Durch fortschrittliches Denken – Prozesse richtungweisend lenken

Solche großartigen Referenzen kommen natürlich weder von ungefähr, noch von heute auf morgen. Zufriedene Kunden dieser Kategorie kann man nur gewinnen bzw. halten, wenn Fortschritt und zukunftsorientiertes Handeln ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie sind.

Es versteht sich also von selbst, dass die ILW stets innovativ ausgerichtet und offen für echte technische Neuheiten sein muss, um Kunden und Partner optimal bedienen zu können. Die ILW sieht sich selbst als repräsentative Ausbildungsstätte, mit deutlichem Vorbildcharakter. Da wundert man sich nicht, dass momentan 500 Aus- und Weiterzubildende an der ILW angemeldet sind.

Bis dato wurde in der beachtlich großen Lehrwerkstatt, die über einen Maschinenpark von 35 Zerspanungsmaschinen verfügt, ein KSS Medium der älteren Technologie mit Bakteriziden und Borsäure verwendet. Eine Technologie die durchaus ihre Daseinsberechtigung hatte, heute aber problemlos durch unbedenklichere KSS Medien, mit besseren Eigenschaften, substituiert werden kann. Als die Curtis Systems GmbH den Kühlschmierstoff HiSpeed 441 eco Anfang 2011 auf den Markt gebracht hat, gab es keine vergleichbaren Produkte mit dieser neuartigen Emulgatortechnologie. Im Hinblick auf die vielen Vorteile des neuartigen Produktes, die an Herrn Mehmel (ILW – Fachbereichsleiter Metall) herangetragen wurden, war das Interesse seitens ILW schnell geweckt. Fortschrittliches Denken ist für die ILW nicht nur eine gutklingende Marketingfloskel sondern wird gelebt. Deswegen werden auch permanent Prozesse durchleuchtet, hinterfragt und neue Ideen und techn. Innovationen einbezogen.

Aufgrund dieser aufgeschlossenen Haltung ist die ILW Mainz eG eines der ersten Unternehmen weltweit, welche das Produkt HiSpeed 441 eco in der Praxis getestet haben. Die neueste Entwicklung der Curtis Systems GmbH wurde 1 Jahr auf ausgesuchten Maschinen der ILW unter der Aufsicht von Herrn Mehmel und Herrn Eckert (Ausbildung) akribisch geprüft, überwacht und für sehr gut befunden. Sicherlich sind Versuche mit neuen Betriebsstoffen aufwendig und arbeitsintensiv, jedoch wissen wir alle, dass man sich nun mal bewegen muss, um etwas in Bewegung zu bringen. Die Motivation in diesem Fall lag jedoch klar auf der Hand: Das Minimieren des Gesundheitsrisikos für unsere Maschinenbediener. Als Vorzeigeausbildungseinrichtung ist es für uns selbstverständlich etwas auszuprobieren was für unseren Prozess und die gesamte Branche richtungsweisend sein könnte!“ so Herr Mehmel.

Da das Produkt in seiner Leistung und techn. Stabilität im Langzeittest überzeugte, wurden Anfang 2012 alle Maschinen der ILW Mainz eG mit dem Bakterizid- und Borsäurefreien KSS Curtis HiSpeed 441 eco befüllt. Beide Unternehmen freuen sich über die neue aktive Partnerschaft.

(v.l. Ulf Mehmel ILW Mainz eG und Thomas Jordan Curtis Systems GmbH)

Warum nicht mehr anstreben als die TRGS § 611 oder die GefStoffV  verlangt?

Ulf Mehmel vertritt einen klaren Standpunkt bez. des unumgänglichen Einsatzes von Metallbearbeitungsflüssigkeiten: „Risiken, die wir für unsere Aus- und Weiterzubildenden ausschließen können, werden natürlich ausgeschlossen. Und warum nicht mal mehr machen als die TRGS § 611 oder die GefStoffV verlangt? Wir haben hier schließlich nicht nur eine große Verantwortung gegenüber unseren Auftraggebern, sondern auch die Aufgabe, unsere Teilnehmer zu schützen und für den täglichen Umgang mit Betriebsstoffen, d.h. auch Metallbearbeitungsflüssigkeiten zu sensibilisieren.“

Hohe Anforderungen an KSS Medien – auch bei nicht produzierenden Unternehmen

Schonung von Mensch und Maschine im Einklang mit Prozesssicherheit und außergewöhnlicher Wirtschaftlichkeit sind nicht nur die Anforderungen der ILW, sondern auch der produzierenden Unternehmen an einen Hochleistungskühlschmierstoff.

“Sicherlich haben wir nicht den Teiledurchsatz eines Großserienlohnfertigers und somit auch nicht die Menge an Fremdeinträgen (Späne und Öle)in die KSS Emulsion, was ja bekanntlich die biologische Stabilität eines KSS Mediums negativ beeinflusst. Jedoch haben wir eine andere ebenso anspruchsvolle Anforderung an unser KSS Medium, nämlich dass nicht alle Maschinen stetig genutzt werden. Es kann also passieren dass eine Maschine mal 2 – 3 Wochen nicht eingesetzt wird und somit auch kein Sauerstoff der KSS Emulsion zugeführt werden kann. Ein k.o.-Kriterium für jeden herkömmlichen KSS! Früher konnte man in solchen Fällen nur ständig die „chemische Keule“ schwingen um halbwegs akzeptable Standzeiten zu erzielen.“ berichtet Herr Mehmel.

Curtis Hi Speed 441 eco -
Bakterizid-/Borsäurefreier Hochleistungskühlschmierstoff

Umso erfreuter ist die ILW über CURTIS HiSpeed 441 eco, einen Kühlschmierstoff der neuesten Generation. Alle Anforderungen können nun auch ohne die umstrittenen Zusätze wie Bakterizide und Borsäurse erfüllt werden. Das Produkt unterliegt keiner Kennzeichnungspflicht im Sinne des Transports. Die Derma Consult GmbH – Gesellschaft zur Prüfung von Dermatika bestätigt in einem Gutachten vom 12.10.11, dass das Produkt dermatologisch die bestmögliche Beurteilung erhält d.h. als „nicht irritierend“ eingestuft wird.

eco steht in diesem Zusammenhang für economy d.h. mehr Leistung bei geringerem Verbrauch. Grundlage für die Wirtschaftlichkeit des Prozesses ist die niedrige Ansatzkonzentration (6%) sowie eine noch geringere Nachfüllkonzentration (0,5-1%). HiSpeed 441 eco ist im Regelfall außergewöhnlich resistent gegen Bakterien- oder Pilzbefall, so dass die Wartung und Pflege mit zusätzlichen Additiven bzw. Stützmedien gegen null tendiert. Basierend auf dem neu entwickelten Hightech-Emulgatorsystem in Verbindung mit Curtis üblichen Spitzenrohstoffen zeigt das Produkt überdurchschnittliche technische Stabilität, eine optimale pH-Wert-Steuerung bei ausgezeichnetem Korrosionsschutz sowie schaumarmem Verhalten bei allen Wasserhärten ab 3,5° dH. Ein weiteres Plus ist die universelle Einsatzmöglichkeit für alle gängigen spanabhebenden Metallbearbeitungsanwendungen mit Materialien wie Stahl, hochlegierter Stahl, Gusseisen und Nichteisenmetalle sowie Messing und Aluminiumlegierungen. Aufgrund des beeindruckenden Spülverhaltens bleiben Teile, Werkzeuge und Maschinen beim Bearbeitungsprozess stets sauber, so dass gleichzeitig eine ausgezeichnete Oberflächengüte bei verlängerter Werkzeug – und Maschinenstandzeit ermöglicht wird.

Curtis Sytems GmbH hält was sie verspricht:

coolant solutions – liquid innovations auf der Grind Tec 2012

Die CURTIS Systems GmbH, ist ein Premium-Lieferant der ersten Stunde für Hochleistungsschmierstoffe und verfügt über fast ein halbes Jahrhundert an Erfahrung im Entwickeln von Hochleistungskühlschmierstoffen für die Metallverarbeitende Industrie. Das Produkt HiSpeed 441 eco ist das Pilotprodukt einer ganzen Curtis eco-tec line, die durch die Curtis Systems GmbH – coolant solutions – liquid innovations, den Markt 2012 bereichern wird.

Als der Markt- und Innovationsführer im Bereich „Hartmetall schleifen“ wird die Curtis Systems GmbH dieses Jahr natürlich auch nicht auf der Grindtec 2012 in Augsburg fehlen. Besuchen Sie uns gerne zwischen 14.03.12 – 17.03.12  in Halle 3 / Stand 3048 und informieren Sie sich bei unseren Fachkräften vor Ort über die neue innovative Kühlschmierstoff Reihe.

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Innovativer Lagertechnikhersteller setzt auf innovativen Zulieferer für Betriebsstoffe

Innovativer Lagertechnikhersteller setzt auf innovativen Zulieferer für Betriebsstoffe

BITO mit Hauptsitz in Meisenheim (Rheinland-Pfalz) ist auf Lager- und Betriebseinrichtungen sowie auf Kommissioniertechnik spezialisiert. Das Unternehmen bietet Regale und Regalsysteme, Lager- und Kommissioniersysteme, Kästen und Behälter sowie Lagereinrichtungen und Zubehör für sämtliche Branchen. Die Kunden erhalten selbst entwickelte und hergestellte Standardprodukte sowie projektspezifische Lösungen – alles aus einer Hand. Das mittelständische Unternehmen hat Fertigungswerke in Deutschland und ein Joint Venture mit Produktion in Indien. 15 Tochtergesellschaften in West- und Osteuropa sowie eine Tochtergesellschaft in Dubai und mehrere Vertriebspartner weltweit gehören zur BITO-Gruppe. 720 Beschäftigte erwirtschafteten 2010 einen Umsatz von 125 Millionen Euro.

Qualität und Innovation hat bei BITO Tradition

Das Unternehmen, das sich von einem traditionsreichen Familienbetrieb zu einem global agierenden Marktführer entwickelte, legt schon immer allergrößten Wert auf die Qualität und die stetige Weiterentwicklung des Produktportfolios. Echte Innovationen „Made in Germany“ waren und sind auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Herzstück dieses stetig wachsenden Unternehmens, welches in Fachkreisen vor allem wegen seiner überdurchschnittlichen Qualität und seiner stetigen Innovationen im Bereich Lagertechnik bekannt ist, ist die Produktentwicklung. Ein Team, das sich aus einem potenten Mix von sehr erfahrenen und sehr jungen Ingenieuren zusammensetzt, arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung der bestehenden oder an völlig neuen Produkten. Hier setzen sich nur die Ideen durch, die bis ins kleinste Detail unter Einbindung aller betroffenen Abteilungen durchdacht, geplant und getestet wurden. Alle „Know-how-Stahl-Komponenten“ werden in dem Stammwerk Meisenheim entwickelt und gefertigt, während die Kunststoffprodukte im 12 km entfernten Lauterecken in einem hochmodernen Produktionswerk hergestellt werden.

Kein Outsourcing von „Know-how-Prozessen“

Die praktische Umsetzung dieser Ideen wird jedoch nicht, wie heute so häufig „outgesourced“ sondern im eigenen Werkzeugbau umgesetzt. Diese Abteilung ist der verlängerte Arm der Produktentwicklung. Verantwortlich für die Auswahl der Betriebsstoffe, die im Werkzeugbau eingesetzt werden, ist Hans-Werner Schwab. Er ist in Sachen Metallverarbeitung und -bearbeitung ein „alter Hase“ und weiß deswegen genau auf was es ankommt: „Prinzipiell ist es wie bei allem: Auf die Zutaten kommt es an.“ Sicherlich ist in erster Linie die Auswahl der Werkzeuge und Maschinen wichtig, um die Fertigungsqualität und -produktivität auf höchstem Niveau umzusetzen, aber auch die Qualität der Rohmaterialien und Betriebsstoffe spielt dabei keine geringe Rolle. Um optimale Bearbeitungsergebnisse bei höchster Prozesssicherheit zu erlangen, weiß Herr Schwab aus Erfahrung, wie wichtig die Auswahl des richtigen Kühlschmierstoffs ist. Bevor man den Kühlschmierstoff bei der Firma Curtis GmbH coolant solutions–liquid innovations bezog, hatte man eine nicht enden wollende Odyssee mit etlichen Anbietern hinter sich gelassen und jede Menge Lehrgeld bezahlt. Es gab Probleme in allen Bereichen: Schlechte Werkzeugstandzeiten, schlechte Biostabilität, Hautreizungen der Mitarbeiter mit Personalausfall. Alles Faktoren die erheblichen negativen Einfluss auf die Prozesssicherheit und Produktivität nehmen. „Wir benötigen einfach ein Produkt, das funktioniert.“ Jeder Tag, den wir verlieren, aufgrund von Wartungsarbeiten oder Personalausfall, ausgelöst durch minderwertige Kühlschmierstoffe, kostet die Abteilung  bzw. die Firma ordentlich Geld und ist für uns nicht tragbar.“

Produkte von Curtis Systems hält Anwendern den „Rücken frei“

Seitdem die Produkte von Curtis Systems eingesetzt werden, kann man sich hier wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Seit mehr als 10 Jahren ist BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH nun zufriedener Kunde des Premium Kühlschmierstoffanbieters Curtis Systems.

Man setzt bei BITO einen zukunftsorientierten, wassermischbaren Kühlschmierstoff ein, welcher hochmineralölhaltig und mit polaren Schmierfähigkeitsverbesserern ausgestattet ist. Aufgrund des feindispersen (milchigen) Charakters des Produktes, verfügt S-60 A2 über herausragende Spül- und Netzeigenschaften und verhindert gleichzeitig die Belagsbildung auf Werkstücken, Werkzeugen und Maschinen. Das Ergebnis ist eine perfekte Oberflächengüte bei höchster Maßgenauigkeit.

Neueste Produkte aus der Innovationsschmiede (Werkzeugbau) in Meisenheim, wäre z.B. die SDS-Bremsrolle für das Stückgut-Durchlaufregal. Die ersten Bauteile für den Prototyp der SDS-Bremsrolle wurden mit Curtis S-60 A2 gefertigt. Diese Weltneuheit wurde vor kurzem auf der CEMAT in Hannover erstmals der internationalen  Lagertechnikbranche präsentiert. Sie ermöglicht endlich die optimale Umsetzung von Durchlaufkanälen, die tiefer als 4.000 mm sind und mit Lagergütern unterschiedlicher Gewichtung beschickt werden müssen. Da sich die Geschwindigkeit des Lagergutes nach Gewicht und Gefälle richtet, hatte man früher nur die Möglichkeit mit der Einstellung des Gefälles gegenzusteuern. Das gewünschte Durchlaufergebnis war für die Lagertechnikperfektionisten von BITO auf Dauer nicht zufriedenstellend. Lagergüter können jedoch ab jetzt mit Hilfe dieser SDS-Bremsrolle gleichmäßig schnell den Durchlaufkanal passieren, auch wenn das Gewicht der zu kommissionierenden Güter gemischt, d.h. unterschiedlich ist.

CURTIS S-60 A2 besteht aus aromatenarmen Mineralölsolventraffinaten, Fettstoffen, Emulgatoren und Inhibitoren und ist frei von Chlor-, Bor- und Borsäureverbindungen, Nitrit, Aminen und gesundheitsgefährdenden Stoffen gemäß TRGS 611. Aufgrund dieser Zusammensetzung gibt es keine Hautunverträglichkeiten bei den Mitarbeitern. Trotzdem verfügt das Produkt über eine überdurchschnittliche Beständigkeit gegen Bakterien-, Hefe- und Pilzbefall. Curtis S-60 A2 ist prädestiniert für leichte bis schwerste Zerspanung von Stahl, Alu und Buntmetallen. Für das weiche Wasser der Region um Meisenheim, ist dieses Produkt bestens geeignet und zeigt sich auch bei schwerster Zerspanung mit hohem Kühlschmierstoffdruck schaumarm.

Obwohl Curtis S-60 A2 auch zum Schleifen geeignet ist, setzt man beim Schleifen auf den Vollsyntheten Curtis Grimax. Der zu bearbeitende Werkzeugstahl ist zäh, hat einen hohen Härtegrad und ist somit äußerst verschleißfest. Beim Schleifen solcher Materialien mit relativ weicher Schleifscheibe, kann sich die Schleifscheibe durch Bearbeitung mit KSS-Produkten mit hohem Mineralölgehalt zusetzen und das Werkstück unbrauchbar werden. Curtis Grimax erfüllt die hohen Anforderungen von BITO beim Schleifen von Stählen dieser Güte. Zudem hat Curtis Grimax die positive Eigenschaft den Verbrauch, im Vergleich zu konventionellen Emulsionen zu minimieren. Man kann dadurch Einsparung bis zu 30%, mit dem Einsatz dieses Produktes erzielen.

Bei normalem Pflegeaufwand der KSS von Curtis Systems „läuft alles wie geschmiert!“

Der Aufgabenbereich der Maschinenbediener bei BITO beinhaltet auch das Anmischen des KSS sowie die stetige Überwachung des Kühlschmierstoffs mit dem Refraktometer in Bezug auf die Konzentration, sowie das Überwachen des pH- und Nitritwertes. „Natürlich verändern sich diese Werte im laufenden Betrieb durch Verdunstung und den Eintrag von Fremdöl, so dass man von Zeit zu Zeit geringfügige Korrekturen durch das Nachfüllen von Konzentrat vornehmen muss. Das ist aber bei jedem KSS so. Wichtig ist für uns, dass das Produkt bei normalem Überwachungs- und Pflegeaufwand grundsätzlich zuverlässig ist und überdurchschnittlich stabil läuft. Ein kompletter Wechsel der Emulsion ist bei BITO nur alle 12-18 Monate nötig“, laut Hans-Werner Schwab.

BITO setzt auf innovative Zulieferer

Was die Genauigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit angeht vertraut BITO auf 50 Jahre „Know-how“ in der Metallverarbeitung und -bearbeitung. Hier wird nur mit Betriebsstoffen gearbeitet, die sich etabliert haben. Bei BITO geht man heute davon aus, dass innovative Lagertechnikprodukte aus und für die „Premier League“ natürlich auch qualitativ hochwertige Materialien und Betriebsstoffe, ergo Kühlschmierstoffe, von ebenso innovativen Zulieferern sein sollten. Im Bereich KSS hat BITO einen sehr guten Partner in Curtis Systems gefunden.

Fazit: Ein Produzent hat es leichter, wenn er gute Partner ausgewählt hat.

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Gutes noch besser machen

Gutes noch besser machen

Diese Frage stellte sich vor einiger Zeit im Bezug auf die langjährige positive Erfahrung beim Hartmetallschleifen mit unserem Produkt Curtis Grimax C. Das bei vielen zufriedenen Kunden vor allem in Zentralanlagen im Einsatz befindliche vollsynthetische Produkt Schleifen von Hartmetall weckte natürlich auch das Interesse von Wettbewerbern ein ähnliches Produkt auf den Markt zu bringen.

Aus diesem Grund wurde gemeinsam mit ausgewählten Kunden wünschenswerte Verbesserungen diskutiert und Curtis Grimax C auf kleinste mögliche Schwachstellen akribisch überprüft. Die technische Umsetzung der Vorschläge erfolgte dann im Entwicklungslabor und man kann ohne großartige Übertreibung behaupten, es ist uns gelungen, Gutes noch besser zu machen!

Mit dem Curtis Grimax C K zum Hartmetallschleifen ist nunmehr seit geraumer Zeit quasi das Nachfolgeprodukt von Grimax C im Einsatz und hat die Erwartungen, die die Kunden in diese Weiterentwicklung gesetzt haben, vollauf erfüllt. Sowohl in den Zentralanlagen, als auch in Einzelmaschinen sind die Voraussetzungen gegeben, die üblicherweise mit „normalen“ Produkten auftretenden Probleme beim Hartmetallschleifen zu lösen.

Die entscheidenden Vorteile liegen unserer Meinung nach darin, dass das Produkt nicht der Kennzeichnungspflicht unterliegt und von Haus aus auch nicht vorkonserviert ist. Trotzdem verfügt das Produkt Curtis Grimax C K jedoch über eine ausgezeichnete Biostabilität, trotz Bakterizidfreiheit. Weiterhin ist auch die Korrosionsschutzwirkung für einen wassermischbaren vollsynthetischen Kühlschmierstoff als exzellent zu bezeichnen. Die üblicherweise oftmals mit „normalen“ Hartmetallschleifmitteln ebenfalls auftretenden Probleme in Bezug auf Verklebungen und Rückstandsbildung an den Maschinen gehören mit diesem Produkt ebenfalls der Vergangenheit an. Die ausgezeichnete Spülwirkung und das Schmutztragevermögen sind weitere Vorteile des Produktes und sind verantwortlich dafür, dass die gerade beim Hartmetallschleifen anfallenden Feinstpartikel keine Möglichkeit haben das Werkstück, die Maschinen oder Rohrleitungen mit Rückständen oder Beläge zu verschmutzen. Hinzu kommt die hervorragende Filtrationseigenschaft des Produktes, sowohl in verschiedenen Filtersystemen wie Kiesbett- und Anschwemmfilter bei Zentralanlagen, als auch in einzeln befüllten Maschinen mit einfachem Bandfilter. Insgesamt betrachtet, ein ausgewogenes und empfehlenswertes Produkt, das aus unserer Sicht eindeutig als Nummer 1 im Bereich Schleifen von Hartmetall auf wässriger Basis gilt!

Benötigen Sie Unterstützung bei Ihrem Hartmetallschleifprozess, testen Sie uns, wir haben die Erfahrung und beraten Sie gerne.

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Curtis HiSpeed 400 – the liquid power

Curtis HiSpeed 400 – the liquid power

Die stetig wachsenden Anforderungen an die Zerspanungsleistung von wassermischbaren Kühlschmierstoffen durch die ständig steigenden Anwendungen unterschiedlichster moderner hochfester und schwerzerspanbarer Werkstofflegierungen stellte sich Curtis Systems mit der Entwicklung eines mineralölfreien, auf Estertechnologie basierenden Hochleistungskühlschmierstoffes.

HiSpeed 400 bewirkt aufgrund seines feindispersen Charakters und der herausragenden Spül- und Netzeigenschaften ein Minimum an Produktausschleppung und somit eine deutliche Reduzierung des Konzentratbedarfs für die Nachdosierung.

Biostabilität und ph-Wertstabilität sind für uns unabdingbare Voraussetzung im Rahmen dieser Produkttechnologie.

Mangelnde Zerspanleistung und unbefriedigende Oberflächenqualitäten bei schwer – schwerstzerspanbaren Werkstoffen wie z.B. hochfesten AL-Legierungen der Luftfahrtindustrie, hochsiliciumhaltige AL-Legierungen der Automobilindustrie, Titan-Legierungen, hochvergütete Stähle , HSS-Werkstoffe, VA-Stähle sowie Chrom-Nickel-Stähle gehören mit HiSpeed 400 der Vergangenheit an.

Lassen Sie sich von ungeahnten Vorschubgeschwindigkeiten bei außergewöhnlichen Werkzeugstandzeiten überraschen. Gewinner setzen auf Curtis!

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Messeaktivitäten 1. Halbjahr 2011

Messeaktivitäten 1. Halbjahr 2011

Auf Anregung der Geschäftsführung wurden für März 2011 drei Messebeteiligungen geplant und auch durchgeführt. Neben der Messe MSV in Leipzig, waren dies die aus der Handwerksmesse ausgegliederte Metall München und die Messe Südtec in Stuttgart.

Die Messestände waren weitgehend identisch ausgestattet, nur die Standgröße variierte geringfügig. Wir präsentierten hier Werkstücke aus unterschiedlichen Materialien wie Aluminium, Stahl, Messing etc. von ausgewählten Kunden in Verbindung mit dem jeweils eingesetzten Produkt. Daneben vermittelte eine Powerpoint-Präsentation auf einem großen Flachbildfernseher einen allgemeinen Überblick über unsere Produktpalette. Ein Videoclip zeigte außerdem einen Curtis-Kühlschmierstoff im praktischen Einsatz auf einer CNC-Maschine. Informationsmaterial wie Prospekte und Veröffentlichungen zum Thema Hartmetallschleifen oder über borsäurehaltige Kühlschmierstoffe rundeten das Standbild ab. Jeweils mindestens zwei Mitarbeiter waren auf den Messeständen vertreten und standen auch den interessierten Besuchern Rede und Antwort in allen Fragen der Anwendung von Kühlschmierstoffen in der Metallbearbeitung.

War die Resonanz im Allgemeinen auf den Messen in Bezug auf die Häufigkeit der Kontakte wohl nicht so zufriedenstellend, so war zumindest die Qualität der Gespräche mit Kunden und Interessenten Erfolg versprechend. Grundsätzlich sind derartige Messen eine Möglichkeit im regionalen Bereich die Firmenpräsenz zu erhöhen. Der Anwesenheit auf den großen Fachmessen der Metallbearbeitung wie EMO, AMB, Grindtec oder Metav steht natürlich ein erhöhter finanzieller Aufwand gegenüber, eine Gewähr für eine erfolgreiche Messe mit zahlreichen potentiellen Kunden ist dies aber auch nicht.

Aufgrund der zuletzt gewonnenen Messerfahrungen wird die Strategie der Firma Curtis, Kontakte auf Basis der Messepräsenz zu gewinnen, weiter verfolgt. Detailverbesserungen im optischen Auftritt des Messestandes und neue Ideen im Bereich der Identifikation und Zuordnung der Firma Curtis als kompetenten Hersteller von Kühlschmierstoffen werden dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad weiter zu erhöhen. Engagierte Mitarbeiter stehen im Team zur Verfügung und sind Basis für einen erfolgreichen Vertrieb von Metallbearbeitungsflüssigkeiten. Interessierte Kunden sind jederzeit auf unseren Messeständen herzlich willkommen und können sich in den nächsten Jahren über unsere Leistungsfähigkeit informieren.

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Bestimmungsmethoden zur Überwachung der Kühlschmierstoffkonzentration von Emulsionen / Lösungen

Bestimmungsmethoden zur Überwachung der Kühlschmierstoffkonzentration von Emulsionen / Lösungen

Das Einhalten einer bestimmten Wirkstoff-Konzentration ist von wesentlichem Einfluss auf das Betriebsverhalten der Kühlschmierstoffe und ist daher neben der pH-Wert-Bestimmung eine wichtige Kenngröße.

Die Konzentration eines wassergemischten Kühlschmierstoffes ist während des Einsatzes starken Schwankungen unterlegen. Ursache ist der Ölaustrag über Abrieb, Späne und Werkstück, Öleintrag aus Fremdölen sowie Verdunsten von Wasser.

Damit also die Konzentration des KSS während des Einsatzes in den funktionellen Grenzen bleibt, ist eine regelmäßige Kontrolle der KSS-Konzentration notwendig.

  1. Bestimmung mittels Handrefraktometer

    Für den praktischen Einsatz vor Ort steht hier die Konzentrationsbestimmung mittels Handrefraktometer zur Verfügung. Mit Refraktometern kann die Bestimmung der Wirkstoff-Konzentration einfach und schnell bestimmt werden.

    Das Messverfahren beruht auf dem Prinzip der totalen Reflektion von Lichtstrahlen, die unter einem bestimmten Winkel auf die zu untersuchende bzw. messende Flüssigkeitsschicht auftreffen und in Abhängigkeit von der Konzentration gebrochen werden. Bei der Messung ergibt sich eine auf der Skala des Instruments leicht ablesbare Hell-Dunkel-Grenzlinie. Die Konzentration wird aus dem Ablesewert (°Brix) und dem betreffenden Konzentratfaktor oder mittels Diagramm ermittelt.

    Merke: Vor der Probemessung ist ein Null-Linienabgleich mit Wasser durchzuführen. Etwaige Korrekturen sind mit einer Justierschraube am Vorderteil des Handrefraktometers durchzuführen.

    Der Handrefraktometer eignet sich sehr gut für die Konzentrationsbestimmung von Lösungen, da hier zwischen Brechungsindex und KSS-Konzentration eine Linearität über einen breiten Konzentrationsbereich gegeben ist.

    Bei Emulsionen handelt es sich dagegen um ein disperses System, wo die Größe der Öltropfen während des Einsatzes stark variiert. Solange die Emulsion noch nicht lange im Einsatz ist, kann eine recht klare Hell-Dunkel-Grenze im Refraktometer abgelesen werden.

    Während des Gebrauchs werden die Emulsionen aber zusehends gröber dispers. Durch das Okular des Handrefraktometers sieht man dann ein mehr oder weniger diffus sichtbares Bild, was zu Fehlinterpretationen der „wahren“ Konzentration führen kann.

    Abhilfe schafft hier entweder die Zugabe eines speziell festgelegten Stützemulgators oder eine Verdünnung der KSS-Emulsion durchzuführen.

  2. Konzentrationsbestimmung mittels Säurespaltung

    Im Gegensatz zu der Bestimmung mit dem Handrefraktometer handelt es sich hier um eine Labormethode. Bei dieser Methode (DIN 51368) wird die Ölmenge bzw. der mit Säure abscheidbare Anteil gemessen.

    Diese Methode kann angewandt werden, wenn die Bestimmung mittels Refraktometer zu Fehlinterpretationen führen kann. Ein Problem bei dieser Bestimmung ist, dass auch Fremdöle mit erfasst werden, was die Konzentrationsbestimmung ungenauer werden lässt.

  3. Konzentrationsbestimmung mittels HCl-Titration

    Hier wird die alkalische Emulsion/Lösung mit einer meist 0,1 N oder 0,5 N Salzsäurelösung bis zum Farbumschlag bzw. best. Säurewert titriert. Der Verbrauch in ml, multipliziert mit dem spezifischen Faktor ergibt die KSS-Konzentration. Diese Methode wird üblicherweise im Labor durchgeführt, es gibt aber auch entsprechende Testkits.

    Die Säure-Titration ist natürlich umso genauer, je besser die pH-Wert-Abpufferung (aminhaltig) der KSS-Emulsion ist. Die Methode ist stark vom pH-Wert abhängig. Äußere Einflüsse oder Zugaben (Eintrag saurer Stoffe, hohe mikrobielle Belastung, Zugaben an Bioziden, Alkalisierungsmittel, etc.) können daher zu falschen Ergebnissen führen.

    Diese Methode sollte daher nur bei aminhaltigen KSS-Emulsionen angewendet werden.

  4. Konzentrationsbestimmung über Elementgehalt

    Dieses Verfahren ist nur im Labor möglich. Basis dieses Verfahrens sind bestimmte Leitsubstanzen in dem KSS, die mittels instrumenteller Meßanalytik (z.B. AAS, AES-ICP) bestimmt werden. Für borsäurehaltige KSS eignet sich daher Bor als Leitelement. Für aminfreie KSS wird zumeist Kalium genommen, wobei der Einfluss durch kaliumhaltige Fremdstoffe größer ist als bei Bor. Andererseits neigen auch borsäurehaltige Produkte dazu, Borate auszufällen.

Fazit: Für KSS-Lösungen eignet sich die Konzentrationsbestimmung mittels Handrefraktometer als die geeignetste Methode. Für KSS-Emulsionen ist diese Methode grundsätzlich auch geeignet. Bei KSS-Emulsionen, die schon länger im Gebrauch sind und ein diffuses Refraktometerbild erzeugen, ist neben der Refraktionsbestimmung evtl. noch eine andere Methode zu Hilfe zu ziehen.

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Unser Erfolgsmotto in der Kühlschmierstoff Industrie: Wir bauen auf aktive Partnerschaft mit unseren Kunden

Unser Erfolgsmotto in der Kühlschmierstoff Industrie: Wir bauen auf aktive Partnerschaft mit unseren Kunden

Der Kunde steht im Mittelpunkt des Geschäftslebens – das dürfte in der Theorie bekannt sein, wird jedoch im Firmenalltag oft nur mehr oder weniger in die Praxis umgesetzt.

Wer freut sich schon über eine Reklamation? Dabei sollte man doch dankbar sein, dass der Kunde den Weg zum Lieferanten findet und ihm die Chance gibt, die Sache in Ordnung zu bringen und nicht den Wettbewerb um Hilfe bittet.

Eine gelebte Partnerschaft zwischen Kunden und Lieferanten basiert auf gegenseitiger Achtung, Vertrauen und Unterstützung.

Alle Mitarbeiter der Firma Curtis Systems GmbH, welche nun schon über 40 Jahre erfolgreich am Markt etabliert ist, versuchen mit jedem Tag aufs Neue ihre Geschäftspartner mit innovativen neuentwickelten und auch altbewährten Produkten und Serviceleistungen auf deren Weg zum Erfolg zu begleiten.

Wie sich eine solche Partnerschaft äußert, soll folgendes Beispiel zeigen:
Ein Hersteller aus der Aluminiumbearbeitung bezieht seit Jahren unseren wassermischbaren Kühlschmierstoff Curtis S-60/A-2 im Fass. Mit diesem bor-, amin- und kennzeichnungsfreien Produkt für die Metallbearbeitung, welches sich u. a. durch eine hervorragende Schaumstabilität und hautfreundliches Verhalten auszeichnet, ist der Kunde äußerst zufrieden und es liegt ihm fern, seine Zeit in weitere Versuche mit Wettbewerbsprodukten zu investieren. Auch der zuständige Außendienstmitarbeiter ist nicht damit beschäftigt, dem Kunden durch regelmäßige Besuche die Zeit zu stehlen, sondern begutachtet in vereinbarten Abständen die Emulsion und protokolliert deren Zustand. Gibt es seitens der Geschäftsführung Anfragen, werden diese sofort und ohne lange Terminvereinbarung bei diesem Besuch mit erörtert. Von Anfang an wurde dabei auf gegenseitige partnerschaftliche Zusammenarbeit Wert gelegt.

Dass diese Partnerschaft nicht einseitig ist, haben wir bei der Vorbereitung unserer Messeauftritte erfahren dürfen. Der Kunde hat sich aktiv an der Präsentation des Kühlschmierstoffes Curtis S-60/A-2 beteiligt, indem er uns Foto- und Videoaufnahmen von der Bearbeitung komplizierter Teile mit „seiner“ bewährten Emulsion aufnehmen ließ und selbst besonders anspruchsvoll zu bearbeitende Teile zur Präsentation zusammenstellte.

Daraus lässt sich nur ein Fazit ziehen: „Jeder unserer Kunden ist der Wichtigste – dabei bewährt sich aktiv gestaltete Partnerschaft täglich neu.“

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Curtis Systems revolutioniert den Markt für Kühlschmierstoffe

Curtis Systems revolutioniert den Markt für Kühlschmierstoffe

Stetig steigende Anforderungen der metallzerspanenden Industrie bedingen innovative Kühlschmierstoffe, denn eine kostenoptimale Produktion von Premium Werkstücken kann nur mit Premium Kühlschmierstoffen realisiert werden. Längst ist es in Branchenkreisen kein Geheimtipp mehr, dass die Qualität des Produktivitätsfaktors Kühlschmierstoff eine wichtige Größe darstellt.

Deswegen genießt der Innovationsführer Curtis Systems nicht nur im Bereich „Hartmetallschleifen“ einen ausgezeichneten Ruf in der Branche. „Man wird nichts bewegen, wenn man sich nicht selbst bewegt“ ist seit jeher ein fester Bestandteil der Firmenphilosopie und gleichzeitig das Erfolgsrezept des international ausgerichteten, mittelständischen, deutschen Unternehmens, das auf familiären Strukturen basiert.

Die Curtis Systems GmbH ist eine der wenigen Premium Lieferanten für Hochleistungsschmierstoffe der „ersten Stunde“ und verfügt somit über fast ein halbes Jahrhundert an Erfahrung im Entwickeln von Hochleistungskühlschmierstoffen für die metallverarbeitende Industrie. Die neueste Entwicklung aus den Laboren der Curtis Systems GmbH hat ihre aufwendige Beta-Phase mit Bravour gemeistert und die Marktreife erlangt. Schonung von Mensch und Maschine im Einklang mit Prozesssicherheit und außergewöhnlicher Wirtschaftlichkeit sind die Primärziele bei der Neuentwicklung eines Hochleistungskühlschmierstoffs.

CURTIS HiSpeed 441 Eco heißt der Kühlschmierstoff der Zukunft!

„Eco“ steht in diesem Zusammenhang für Economy, d.h. mehr Leistung bei geringerem Verbrauch. Grundlage für die Wirtschaftlichkeit des Prozesses ist eine niedrige Ansatzkonzentration (5-8%) sowie eine noch geringere Nachfüllkonzentration (0,5-1%). Wartung und Pflege mit zusätzlichen Additiven bzw. Stützmedien tendieren gegen Null. Basierend auf dem patentierten Hightech-Emulgatorsystem in Verbindung mit Curtis üblichen Spitzenrohstoffen, zeigt das Produkt überdurchschnittliche, biologische Stabilität, eine optimale pH-Wert-Steuerung bei ausgezeichnetem Korrosionsschutz sowie schaumarmen Verhalten bei allen Wasserhärten ab 3,5° dH. Das Produkt ist absolut bakterizid- und borsäurefrei. Ein weiteres Plus ist die universelle Einsatzmöglichkeit für alle gängigen spanabhebenden Metallbearbeitungsanwendungen mit Materialien wie Stahl, hochlegierter Stahl, Gusseisen und Nichteisenmetalle sowie Messing und Aluminiumlegierungen. Aufgrund des beeindruckenden Spülverhaltens bleiben Teile, Werkzeuge und Maschinen beim Bearbeitungsprozess stets sauber, so dass gleichzeitig eine ausgezeichnete Oberflächengüte bei verlängerter Werkzeug– und Maschinenstandzeit ermöglicht wird.

Mit dem richtigen Produkt läuft eben alles wie geschmiert….

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Umformende Fertigungsverfahren – Reinigen und Aufarbeiten von Umformölen mit Zentrifugentechnik

Umformende Fertigungsverfahren – Reinigen und Aufarbeiten von Umformölen mit Zentrifugentechnik

Zentrifuge MZA-T14.6559 von Turbo Separator und Curtis BioCut 115 EP von Curtis Systems GmbH mit TB-Zerspanungstechnik im optimierten Einsatz.

Die Firma Curtis Systems GmbH in Hochheim ist ein Anbieter für hochwertige Kühlschmierstoffe. Im Arbeitsprozeß Stanzen von Stahl und Edelstahl setzt ein langjähriger Kunde Umformöle der Produktlinie Curtis BioCut ein. Diese Linie wurde speziell für spanende und spanlose Bearbeitung von metallischen Werkstoffen entwickelt.

Gemeinsam mit Joachim Weimer, Technischer Leiter der Firma Curtis, und Thomas Bahlcke von der Firma TB-Zerspanungstechnik, suchte der Kunde nach einer Möglichkeit zur Kostenreduzierung innerhalb der Bearbeitungsprozesse. Außerdem sollten für den Umwelt-AUDIT die Durchlaufzeiten für Schmierstoffe deutlich verlängert werden.

Thomas Bahlcke und Joachim Weimer starteten den Versuch, das Basisöl (Curtis BioCut 115 EP) mit einer Viskosität 115 mm2/2 mit einem mineralölhaltigen Öl der Viskoisität 83 mm2/s zu mischen. Im Bearbeitungsprozeß entwickelte dieses Gemisch eine starke Dunkelung.

Alle Projektbeteiligten stellten sich nun zwei Fragen: Wirkt sich die Farbveränderung auf die Qualität des Ölgemisch aus? Und kann das stark gedunkelte Gebrauchtölgemisch durch Aufbereitung wieder dem Bearbeitungsprozess zugeführt werden, ohne dass sich die Qualität der Werkstücke negativ verändert?

Hier kam Joachim Waßmer von der Firma Turbo Separator ins Spiel. Mit seiner langjährigen Erfahrung bei der Reinigung von Industrieflüssigkeiten schlug Joachim Waßmer eine Aufbereitung des Ölgemischs mit einer Zentrifuge von Turbo Separator vor. Alle Beteiligten stimmten diesem Vorschlag zu.

Turbo Separator lieferte eine Zentrifuge der Turbo-Baureihe T14H/T72H. Bereits beim ersten Reinigungsdurchlauf des Ölgemischs durch die MZA-T14.6559 zeigte sich das gesteckte Ziel naheliegend. Problematisch erschien jedoch noch immer die Farbveränderung des Schmierstoffes. Hier musste sich zeigen, ob die Leistungsfähigkeit durch die thermische und oxidative Belastung noch gewährleistet war. In den anschließenden Messreihen, in der als messtechnische Parameter neben der Viskositätsmessung auch ein IR-Spektormeter zum Einsatz kam, wurden die qualitativen und quantitativen Bestandteile des Öl-Gemisches untersucht.

Wie in der Tabelle dargestellt, nahm die Viskosität des Ölgemisches in gleichem Maße zu wie das Verhältnis Mineralöl/Esteröl abnahm, d.h. das niedrig siedende Mineralöl verdampfte schneller als das Esteröl. Dies ist natürlich auch begründet durch den wesentlich höheren Flammpunkt (300 °C).

Ölgemisch Ölgemisch 2 mal aufgearbeitet Ölgemisch 3 mal aufgearbeitet
Viskosität (40°C) 95 104 108
Mineralöl/Esteröl-Verhältnis 25:75 15:85 10:90

Nach jedem Bearbeitungsdurchlauf wurde das Gebrauchtölgemisch in einem 1000 l Container gesammelt und anschließend mit der MZA-T14.6559 zentrifugiert. Die Turbo Separator Zentrifuge trennt die Flüssigkeiten beim Durchströmen des Rotors in die unterschiedlichen Bestandteile. Die Feststoffpartikel setzen sich an der Trommelwand ab und werden dort als Zentrifugenschlamm nach ca. 8 bis 10 Stunden stichfest entnommen und direkt der Entsorgung zugeführt.

Die Farbveränderung des Schmiermittels, die bei den Aufarbeitungsprozessen erfolgt, wirkt sich nicht auf die Leistungsfähigkeit des Ölgemisches aus. Eine Verzögerung der Rußbildung und Alterung durch die thermische Belastung wird durch die Zugabe eines Antioxidationsadditives nach einer 3maligen Aufarbeitung erreicht. Durch dieses Verfahren sind Verharzungsrückstände erst nach dem 6-maligen Durchlauf einer Aufarbeitung zu beobachten.

Nach Abschluss der Messreihen, der Bauteile und der anschließenden Analyse, wurde klar, dass sich durch die Aufarbeitung des Gebrauchtöles auf der Basis von Curtis BioCut 115 EP und des Mineralölanteiles die Durchlaufzeiten sowie die Einsetzbarkeit der Öle deutlich erhöhen lassen. Probleme bei der Qualität entstanden nicht. Zumindest bei bestimmten Stanz- und/oder Ziehoperationen können dadurch Kostenreduzierungen im zweistelligen Bereich erzielt werden.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Eine gemeinsame Suche nach Optimierungsmöglichkeiten zahlt sich für alle beteiligten Firmen aus, beim Kunden wie auch bei den Firmen Curtis Systems GmbH, TB- Zerspanungstechnik und Turbo Separator GmbH – denn zufriedene Kunden sind treue Kunden nach dem Wahlspruch von Curtis Systems GmbH: Prozesssicherheit, geringere Produktionskosten und ein deutliches Plus beim Gewinn.

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Schmierstoff unter Druck

Schmierstoff unter Druck

‘Der Betriebsleiter’ 5/2009: Schmierstoff unter Druck (BTL_0509)

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